Irgendwie immer wieder ein Thema: Welchen Einfluss hat Musik auf die sportliche Leistungsfähigkeit?!
Ich persönlich höre zwar während des Training keine Musik - zu viel Zerstreuung - bin jedoch ein großer Fan der richtigen Klänge davor und danach. Allerdings macht es einen himmelweiten Unterschied ob ich ins Studio fahre/laufe oder nach Hause:
auf dem Hinweg kann es gar nicht laut genug sein, da brauch ich etwas das mich antreibt, die Wirkung meines Yang-Stacks vor dem Training potenziert und die Visualisierungen in meinem Kopf für die kommenden 60 Minuten untermalt und verstärkt.
Auf dem Heimweg bin ich wiederum gezähmt, entspannt und möchte die Welt umarmen (meistens jedenfalls). Das Magnesium nach dem Workout tut, zusammen mit den post-Workout Shake, seine Wirkung und ich switche von Yang zu Yin. Wenn überhaupt dann suche ich mir jetzt etwas gesetztes und zurückhaltendes für meine Ohren aus - den musikalischen Yin-Stack sozusagen.
Bereits seit längerer Zeit ist bekannt, dass das Hören von motivierender Musik durchaus zu einem extra-Leistungsschub führen kann was - gezielt eingesetzt - durchaus zur Überwindung des ein oder anderen Plateaus beitragen kann. In diesem post vor über 3 Jahren hatten wir das Thema Beats und Performance schon einmal behandelt.
Wie sich jetzt in dieser Studie gezeigt hat, kann Musik sich allerdings nicht nur auf die Leistung während des Wettkampfs bzw. während des Trainings positiv auswirken sondern auch deine Regeneration beschleunigen was wiederum direkten Einfluss auf deine nächste Trainingseinheit hat.
Fazit:
Ob vorher, währenddessen oder danach: Musik kann deine Trainingsfortschritte durchaus vorantreiben wenn es die richtige für dich ist.





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